Bienenschutz

Willst Du Gottes Wunder sehen,
musst Du zu den Bienen gehen !

Albert Einstein wird folgendes Zitat zugeschrieben: „Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr … “

Monokulturen und blütenlose Landschaften, der massenhafte Anbau von Nutzpflanzen, insbesondere von Raps, Zuckerrüben und Mais, und dass die Wiesen zur Gewinnung von Silage sehr oft gemäht werden, führen dazu, dass sich sowohl durch die fehlende Menge als auch durch die mangelnde Vielfalt  des noch vorhandenen Blütenangebotes die Vitalität der Bienen drastisch verschlechtert.

Doch nicht nur die Monokulturen sind der Grund, auch die auf 5 cm herunter geschnittenen Rasenflächen der Grünstreifen, Gärten, Wiesen und Parkanlagen und dass vom kleinem Schrebergarten bis hin zur riesigen Grünanlage auf jedes Beet Mulch, Torf, Kies oder ein Herbizid aufgetragen wird, damit kein „Unkraut“ wächst, tragen dazu bei, dass die Biodiversität (biologische Vielfalt) erheblich reduziert wird.

Dies kann dazu führen, dass Bienen mitten im Sommer verhungern.

Wir wollen einen kleinen Beitrag zur Erhaltung unserer Umwelt leisten: Wir haben uns eine Anzahl Bienenstöcke zugelegt, wobei bei uns das Hauptaugenmerk beim Wohl der Bienen und nicht beim Honigertrag liegt. Der Honig ist sozusagen ein Beiprodukt.

Wir lassen unseren Bienen auch den eigenen Honig zum Überwintern. Unsere Wiese wird nur sporadisch gemäht, alles was da blüht und vielerorts als Unkraut geschmäht wird, dient unseren Bienen als zusätzlich Futterquelle.

Wir pflanzen Blumen, Sträucher, Obst und Gemüse auch für das Wohl der Bienen, Hummeln und Schmetterlinge … daher sieht unser Garten meist auch etwas verwildert aus. Uns gefällt es – und wir hoffen unseren fleissigen Bienchen auch!

 

Bienenpatenschaften

Wenn auch Sie Ihren Beitrag leisten wollen, übernehmen Sie die Patenschaft über einen Bienenstock oder erwerben Sie einen … wir kümmern uns drum. Infos dazu auf: Bienenpatenschaften