Über uns

Wir lieben die Natur …

… und sind Anfang 2012 eigentlich nur durch Zufall auf das Thema Bienen gekommen.

Mittlerweile haben wir einige Bienenstöcke an zwei verschiedenen Standorten und sind begeisterte Hobby-Imker.

Uns geht es nicht um die Honigproduktion, sondern hauptsächlich um den Erhalt und die Unterstützung der Bienen und das Wohlbefinden der Tiere.

Bienen im Bienenstock Honig - flüssiges Gold

Die Biene ist eines der wichtigsten Nutztiere der Menschen. Albert Einstein wird der Satz „Stirbt die Biene, stirbt innerhalb von vier Jahren die Menschheit … “ zugeschrieben.

 

Lesen Sie mehr dazu in Bienenschutz

Der Imker – die Imkerin

Imker bei der ArbeitDie Imkereiwirtschaft ist ein Sektor, dessen wichtigste Funktionen die Erzeugung von Honig und anderen Imkereierzeugnissen und der Beitrag zur Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts sind. Um die unverzichtbare Bestäubungsfunktion der Bienen für die landwirtschaftlichen Nutzpflanzen und darüber hinaus für das gesamte Ökosystem sicherzustellen ist eine flächendeckenden Bienenhaltung und Imkereiwirtschaft von immenser Bedeutung.

Die Bienenhaltung spielt für Natur und Landwirtschaft eine gleichermaßen wichtige Rolle. Die flächendeckende Bestäubung ist Grundlage sowohl für die Erhaltung vieler Wildpflanzen als auch für die Erträge wichtiger landwirtschaftlicher Kulturen wie Obst, Raps, Bohnen und viele mehr.

Nektar, Honigtau, Blütenstaub und Baumharze veredelt die Biene zu Blütenhonig, Waldhonig, Blütenpollen und Propolis, die uns als hochwertige und natürliche Nahrungs- und Heilmittel dienen.

Die Imkerinnen und Imker leisten gemeinsam mit Ihren fleißigen Bienen einen unschätzbaren Beitrag für unser Ökosystem und sind ein unverzichtbarer Partner unserer Landwirtschaft.

Berufsimkerinnen und Berufsimker mit mehr als 150 Bienenvölker gibt es in Österreich nur sehr wenige. Dagegen ist der Anteil der Nebenerwerbs- und Freizeitimker mit knapp 99 % sehr hoch. Sie bewirt­schaften in der Regel 12,4 Völker.

Quelle: BMFLUW

 

Die Biene (Apis mellifera) Die Bienen

Die Bienen sind eine Insektengruppe, in der mehrere Familien der Hautflügler (Hymenoptera) zusammengefasst werden. Umgangssprachlich wird der Begriff Biene meist auf eine einzelne Art, die Westliche Honigbiene (Apis mellifera) reduziert, die wegen ihrer Bedeutung als staatenbildender Honigproduzent, aber auch wegen ihrer Wehrhaftigkeit besondere Aufmerksamkeit erfährt. Dabei handelt es sich bei den Bienen um eine recht große Gruppe mit sehr unterschiedlichen Arten. Viele davon, vor allem die solitär lebenden, werden unter dem Begriff Wildbienen zusammengefasst.

Der wissenschaftliche Name der Bienen wird, je nach Autoren, unterschiedlich angegeben. Charles Michener bevorzugt in seinem Standardwerk The Bees of the World den Namen Apiformes, er folgt darin dem Entomologen Denis J. Brothers.
Zahlreiche andere Autoren nennen die Bienen Anthophila. Dieser Name, der bereits im 19. Jahrhundert verwendet wurde, wurde durch Michael S. Engel reaktiviert.

Da Bienen in erheblichem Maße zum Erhalt von Wild- und Kulturpflanzen und deren Erträgen beitragen, ist ihre ökologische Bedeutung beträchtlich; Bienen zählen weltweit zu den wichtigsten Bestäubern. Nach der Umweltschutzorganisation Greenpeace liegt die jährliche Bestäubungsleistung weltweit bei rund 265 Milliarden Dollar. Ihre damit zusammenhängende ökonomische Bedeutung wird auch dadurch deutlich, dass z. B. in Deutschland derzeit von über 80.000 Imkern zirka eine Million Bienenvölker gehalten werden. Inb Österreich gibt es rund 25.000 Imker mit ca. 383.000 Völkern.

Das Bienenjahr

Winter
Die Bienen verbringen den Winter eng aneinandergekuschelt in der sogenannten Wintertraube. Durch ständige Bewegungen der Flugmuskulatur erzeugen die Bienen die nötige Nestwärme.  Der Imker ist jetzt in seiner Werkstatt mit Rähmchenbau und anderem beschäftigt.

Frühling
Sobald sich der Frühling mit einigermassen konstanten Temperaturen zeigt, erwachen die Bienen aus ihrer Winterruhe … die Bienen fliegen sich langsam wieder ein, absolvieren den Reinigungsflug und beginnen Wasser und Pollen zu sammeln. Es summt und brummt.

Sommer

Ein gesunder Bienenstock hat jetzt 50.00 Bienen und mehr, es wurde fleissig Honig produziert – es wird geschwärmt, oder der Imker hat vorbeugend Ableger gemacht. Ende August bereiten sich die Bienen bereits wieder auf den Winter vor, die ersten Winterbienen schlüpfen.

Herbst

Die Drohnen werden jetzt nicht mehr gebraucht – und sie werden nicht durch den Winter gefüttert. Die Drohnenschlacht beginnt.
Jetzt wird durch den Imker auch die Behandlung der Varroa-Milbe durchgeführt.

Die Bienen sind bedroht

Pestizide, Monokulturen und Konsumverhalten

Pestizide, Monokulturen und vielleicht auch unser eigenes Konsumverhalten haben der Biene arg zugesetzt.

Mittlerweile sind Honigbienen auf die Imkerei angewiesen. Durch die Einschleppung der Varroa-Milbe in den 70er Jahren, ist der nicht nur der Bestand der Bienenvölker drastisch gesunken, die Biene kann ohne Imker nicht überleben, da sie die Vrroa-Milbe nicht selbständig bekämpfen kann.

Monokulturen und das Ausbringen von den vielfältigsten Pestiziden sind ein weiterer bedrohlicher Aspekt, der es mittlerweile auch in die Schlagzeilen der Nachrichten geschafft hat.

 

Bienenpatenschaften

Helfen Sie den Bienen – erwerben Sie eine Bienenpatenschaft

Erwerben Sie eine Bienen-Patenschaft oder verschenken Sie eine. Damit können Sie aktiv zur Unterstützung der Arterhaltung beitragen und zusätzlich Ihren eigenen Honig geniessen.

Sie bekommen Ihren eigenen Bienenstock mit Ihrem eigenen Bienenvolk – und können über den Lauf des Jahres miterleben, was in diesem Volk geschieht, wie es den Bienen geht, wann geerntet wird und vieles mehr …

Wenn Sie in der Nähe sind, freuen wir uns über einen Besuch.

Wir versorgen Ihre Bienen das ganze Jahr über, im Herbst bekommen Sie den Honig von Ihrem eigenen Stock.

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